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Nasennebenhöhlenentzündung behandeln sollte, damit sie endlich wieder der Vergangenheit angehört. Die konventionelle Medizin bietet Maßnahmen, die aber nicht immer den gewünschten, nachhaltigen Erfolg bringen.

Aus dem alternativmedizinischen Bereich gibt es einige Erfolg versprechende Therapiemethoden, mit denen Betroffene gute Erfahrungen gemacht haben. Neben der Anwendung individuell passender Therapien gehört unter Umständen auch eine Änderung der Lebensgewohnheiten zu den erforderlichen Maßnahmen.

Dazu können dann unterschiedliche Faktoren gehören, wie beispielsweise eine Ernährungsumstellung, die Stärkung des Immunsystems und mehr Bewegung im Alltag. Vor allem die Integration von Bewegung und Sport in den Alltag kann für die Betroffenen anfänglich herausfordernd sein.

Für sie ist es besonders wichtig zu erfahren, welche Sportarten mit einer Nasennebenhöhlenentzündung ausgeübt werden können. Hier kommt es vor allem auf die Intensität der Bewegung und den individuellen, körperlichen Zustand an. Mehr darüber, worauf man als Betroffener dabei noch achten sollte, wird nun vorgestellt.

ie Sinusitis ist eine unangenehme Erkrankung, die das Allgemeinbefinden stark beeinträchtigt. Dabei muss man zwischen der akuten und der chronischen Form unterscheiden. Die chronische Form entwickelt sich oft aus einer akuten Infektion.

Zu den typischen Symptomen gehören eine verstopfte Nase, Druckschmerz, Absonderungen aus der Nase und Abgeschlagenheit. Die Behandlung ist häufig schwierig. Der Betroffene steht vor der Frage, wie man eine Nasennebenhöhlenentzündung behandeln sollte, damit sie dauerhaft der Vergangenheit angehört.

Die konventionelle Medizin bietet Maßnahmen, die aber nicht immer den gewünschten, nachhaltigen Erfolg bringen. Aus dem alternativmedizinischen Bereich gibt es einige Erfolg versprechende Therapiemethoden, mit denen Betroffene gute Erfahrungen gemacht haben.

Neben der Anwendung individuell passender Therapien gehört unter Umständen auch eine Änderung der Lebensgewohnheiten zu den erforderlichen Maßnahmen. Dazu können dann unterschiedliche Faktoren gehören, wie beispielsweise eine Ernährungsumstellung, die Stärkung des Immunsystems und mehr Bewegung im Alltag.

Vor allem die Integration von Bewegung und Sport in den Alltag kann für die Betroffenen anfänglich herausfordernd sein. Für sie ist es besonders wichtig zu erfahren, welche Sportarten mit einer Nasennebenhöhlenentzündung ausgeübt werden können.

Hier kommt es vor allem auf die Intensität der Bewegung und den individuellen, körperlichen Zustand an. Mehr darüber, worauf man als Betroffener dabei noch achten sollte, wird nun vorgestellt.

Nasenspray und Antibiotika

die entstehenden Schmerzen und die Verstopfung der Nase verantwortlich ist.

Am Anfang steht oft ein gewöhnlicher Schnupfen, aus dem sich dann eine akute Sinusitis entwickelt, die mit starken Schmerzen und Fieber einhergehen kann.

Halten die Beschwerden länger als 4 Wochen an, spricht man dann von einer chronischen Sinusitis. Häufig ist es dann so, dass

die Intensität der Beschwerden wechselhaft ist. Charakteristisch sind ein geschwächtes Immunsystem und ein generelles Gefühl von Erschöpfung – beides tritt zusätzlich zu den Schmerzen, der verstopften Nase und anderen Symptomen auf

Worauf ist zu achten, wenn man mit einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung Sport treibt?

Die chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen geht mit einem geschwächten Immunsystem und körperlicher Erschöpfung einher. Durch die dauerhafte Entzündung ist der Körper im ständigen Abwehrkampf, das Immunsystem ist sehr gefordert und der Körper verbraucht auf diese Art und Weise viele Ressourcen.

Zwar sind im Gegensatz zu einer akuten Entzündung bei der chronischen Variante sowohl die Symptome und Schmerzen als auch die anderen Entzündungsreaktionen schwächer, doch es handelt sich um eine dauerhafte Belastung. Die Beschwerden variieren auch in ihrer Intensität, und es können sich Phasen mit heftigeren Beschwerden abwechseln mit Zeiten, in denen die Symptome schwächer sind.

Die Chronizität der Erkrankung führt insgesamt zu einer mehr oder weniger ausgeprägten Erschöpfung und verminderten Belastbarkeit. Man ist nicht richtig krank, aber auch nicht wirklich gesund. Sie wirkt außerdem auch negativ auf verschiedene Körpersysteme und Organe, da immer wieder Giftstoffe entstehen. Auf Dauer wird häufig das Herz-Kreislaufsystem belastet.

All dies ist zu beachten, wenn es um die Frage geht, inwieweit man als ein von einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung Betroffener mit dem Thema Sport und Bewegung umgeht. Körperliche Bewegung gehört natürlich grundsätzlich zu den Faktoren, die förderlich für die Gesundheit sind.

Doch gilt es, genau abzuwägen, welche Sportart in welcher Intensität sinnvoll und förderlich sein kann. Wichtig, um hier die richtige Entscheidung zu treffen, ist neben der Berücksichtigung des körperlichen Zustandes vor allem auch das individuelle Empfinden.

Die eigenen Grenzen zu erkennen ist allgemein auch für den Heilungsprozess bei einer chronischen Entzündung der Nebenhöhlen eine wichtige Fähigkeit. Beim Sport kann dies Schritt für Schritt erlernt werden.

Chronische Sinusitis geheilt Ebook Ratgeber
  • Nasennebenhöhlenentzündung Symptome, die Sie kennen sollten
  • Welche Faktoren beeinflussen chronische Erkrankungen?
  • Nasennebenhöhlenentzündung Antibiotika – die Vor- und Nachteile
  • Tipps zum Umgang mit der Erkrankung
  • Nasennebenhöhlenentzündung Hausmittel, die Ihnen weiterhelfen können
  • Alternative Heilmethoden bei Sinusitis
  • Wie konnte ich meine chronische Sinusitis heilen?

Welche Sportarten eignen sich bei chronischer Sinusitis?

Betroffene einer chronischen Entzündung der Nasennebenhöhlen, die körperlich aktiv werden möchten, fragen sich vor allem, welche Sportarten sich besonders dazu eignen, die Kondition zu verbessern und gleichzeitig den Körper nicht zu überlasten.

Denn natürlich ist der Organismus durch die chronische Erkrankung angegriffen, und die dadurch stehende Erschöpfung steht der körperlichen Betätigung im Weg. Je nachdem, wie der individuelle, körperliche Zustand ist, muss auch besonders darauf geachtet werden, das Herz-Kreislaufsystem zu schonen.

Daher sind bei einer Sinusitis, die chronisch geworden ist vor allem Sportarten geeignet, die den Kreislauf mäßig belasten, und durch deren Ausübung langsam nach und nach eine bessere Kondition aufgebaut werden kann. Gleichzeitig sind auch die Form und Intensität der Bewegung zu berücksichtigen.

Da durch die Sinusitis vor allem der Kopfbereich betroffen ist, sollte auf alle Sportarten verzichtet werden, die den Kopfbereich durch bestimmte Bewegungen besonders fordern, beispielsweise Überkopfbewegungen oder Bewegungen, die den Kopf sehr „durchschütteln“.

Diese werden in der Regel auch als sehr unangenehm wahrgenommen. Ungeeignet sind daher Sportarten wie Trampolinspringen, Turnen, Extremsport oder Marathonlaufen. Auch Schwimmen ist bei einer chronisch auftretenden Sinusitis nicht empfehlenswert.

Zum einen, da das Wasser, vor allem auch durch den Chlorgehalt, die Entzündung in der Nase begünstigen kann, und zum anderen, weil die veränderte Druckverhältnisse im Wasser unangenehm sein können. Zu den Sportarten, die auch mit der chronischen Variante der Sinusitis gut ausgeführt werden können, gehören leichtes Joggen, Fahrradfahren, Yoga, Pilates und moderates Krafttraining.

Auch Ballsportarten, Badminton oder Tennis eigenen sich. Allerdings ist vor allem beim Laufen und Fahrradfahren darauf zu achten, die Atemwege gut vor allzu kalter Luft zu schützen. Und beim Yoga sind alle Positionen mit Überkopfbewegungen nur mit Vorsicht auszuführen.

Ansonsten sind alle diese Sportarten ein wichtiger Beitrag dazu, den Organismus insgesamt zu stärken. Wichtig ist vor allem die Regelmäßigkeit, wobei hier natürlich immer das aktuelle Befinden berücksichtigt werden sollte.

Wann sollte auf Sport verzichtet werden?

Es gibt ganz klare Indikationen, bei denen im Rahmen einer chronischen Erkrankung unter allen Umständen auf Sport verzichtet werden sollte. Dies sind die akuten Phasen, die auch bei der chronischen Form immer wieder auftreten können. Vor allem wenn diese mit Fieber und starken Schmerzen einhergehen, ist Vorsicht angesagt.

Denn wenn die Infektion ein Stadium erreicht hat, in dem Fieber auftritt, dann sind nur noch Ruhe und Schonung angesagt. Wer jetzt trotzdem Sport treibt, gefährdet vor allem die Gesundheit seines Herz-Kreislaufsystems, denn Überanstrengung kann bei Fieber zu einer Herzmuskelentzündung führen.

Beim Sport wird durch die Anstrengung häufig der Ausfluss von Sekret aus der Nase angeregt. Auch hier ist darauf zu achten, inwieweit, dies das persönliche Befinden verschlechtert.

Kein Sport machen

Es gilt, je intensiver die Bewegung, desto stärker die Reaktionen des Körpers. Wertvolle Hinweise darauf, ob die sportliche Betätigung noch im vertretbaren Rahmen liegt, gibt auch immer wieder das persönliche Empfinden. Allerdings ist es wichtig, dass dieses „Bauchgefühl“ schon ein gesundes Level erreicht hat, so dass man in der Lage ist, auch die feinen Zeichen des Körpers zu deuten.

Denn häufig geht einer chronischen Erkrankung immer eine Zeit voraus, während die wichtigen Signale des Organismus ignoriert werden. Dazu gehören nicht nur körperliche Empfindungen, sondern auch Gefühle zu bestimmten Situationen und Menschen.

Jede körperliche Betätigung während einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung sollte also immer langsam beginnen, und dann kann man darauf achten, wie es sich anfühlt. Im Zweifelsfalle ist es sicherlich besser, sich zu schonen, als den ohnehin schon strapazierten Organismus zu überfordern.

Und letztendlich ist es so, dass vor allem auch die regelmäßige Bewegung einen Effekt hat, auch wenn es sich dabei „nur“ um einen Spaziergang an der frischen Luft handelt. Für die Nasennebenhöhlen sind Aktivitäten, die draußen stattfinden, vor allem in den Übergangszeiten besonders positiv.

Denn dabei werden die Schleimhäute der Nase und der Nasennebenhöhlen auf natürliche Art und Weise befeuchtet. Auch im Winter kann dies eine gute Gegenmaßnahme gegen trockene und für die Schleimhäute schädliche Heizungsluft sein. Allerdings ist es bei Kälte dann immer besser, die Nase zusätzlich mit einem Schal oder Tuch vor der kalten Luft zu schützen.

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